vorbericht primordialSchon als das Package PRIMORDIAL und MOONSORROW angekündigt wurde, war ich voller Vorfreude. Was will man denn mehr? Als Vorband dann noch DER WEG EINER FREIHEIT. Davon hat mir schon so mancher Bekannte und Freund vorgeschwärmt, ich kam jedoch nie dazu, mal wirklich reinzuhören. Heute würde ich also die ideale Gelegenheit dafür haben. Das einzige Manko ist, dass das Konzert unter der Woche stattfindet, aber man muss eben manchmal Opfer bringen. Also geht es an diesem warmen Frühlingstag auf nach Esch-sur-Alzette im benachbarten Luxemburg, um mal wieder die Kufa unsicher zu machen. Dieses Mal fallen wir nicht auf die übliche Kufa-Falle rein und kommen erst an als der Einlass bereits begonnen hat.

 

20180406 highfighter hexer„Raum ist in der kleinsten Hütte!“,heißt das Sprichwort. So könnte man jedenfalls den „Keller“ der Bessunger Knabenschule beschreiben. Fotos täuschen. Aber der Reihe nach. Eigentlich ist Darmstadt ja in unter zwei Stunden erreichbar, aber nicht, wenn man dann natürlich ein paar Kilometer davor im Stau anderen beim Nasepopeln zugucken muss (das war eine Frau hinter uns!). Kurz nach Acht waren wir dann dort - das erste Mal vor allem - und parkten hektisch schief neben den Strassenbahngleisen. In Google Maps sah das alles ein wenig weitläufiger aus. Das Kulturzentrum ist zwischen engen Gassen eingepfercht, also schaut bitte genau, wo ihr parken könnt, und fahrt zur Not Strassenbahn, die hält direkt davor.

magnum tourplakatEin mittelschweres Erdbeben, für die Verhältnisse der Briten gerechnet, schockte die Anhänger vor gut einem Jahr. Nach fast vierzig Jahren verließ Keyboarder Mark Stanway die Truppe und zugleich verabschiedete sich Drummer Harry James eher leise. Der hatte wieder verstärkt bei THUNDER zu tun, während man über die Gründe von Stanway nur rätseln kann. Doch aus der Not wurde eine Tugend gemacht, denn zuletzt schlich sich allzu viel Routine bei MAGNUM ein und nach mehreren „Nummer Sicher“-Treffern wollte das letzte Studiowerk „Sacred Blood „Divine“ Lies“ nicht so richtig zünden. So hatte man die Chance mit Schlagzeuger Lee Morris und Rick Benton an den Tasten frisches Blut in die Band zu holen, was sich auf „Lost On The Road To Eternity“ direkt auszahlen sollte. Damit hat man das beste Album seit langem auf den Markt gebracht, es rockt wieder und die Ideen zeugen von Mut. Nun stand die Livefeuertaufe bei einer ganze Reihe Deutschlandkonzerten an, bei denen sie von den russischen Hard Rockern RED´S COOL begleitet wurden. NECKBREAKER nutzte die Gelegenheit, um im legendären Colos-Saal in Aschaffenburg dabei zu sein.

joebonamassa tourplakatEr scheint wirklich nicht müde zu werden, denn kaum ist seine aktuelle Tour im Gange, erscheinen auch schon die Tourdaten für den nächsten Herbst und machen den geneigten Fan wieder neugierig. Das liegt daran, dass sich die aktuelle Frontfigur des Blues immer wieder neu erfindet, demnächst erscheint eine neue DVD, in der er sich Songs der British Blues Explosion um Jimmy Page und Eric Clapton widmet. Gerade Letzteren scheint JOE BONAMASSA immer mehr beerben zu wollen, wenngleich er sich weitaus produktiver und fokussierter zeigt als "Mr. Slowhand" in seiner Hochphase. Der Rhythmus von zwei Liveveröffentlichungen pro Jahr wird gehalten und aktuell ist er mit Beth Hart in den Charts. Nun gibt es wieder eine Ausgabe des "Guitar Event Of The Year", welches ja wie bereits erwähnt schon seine Fortsetzung finden wird. Ist das wirklich das Großereignis, nutzt sich der Mann mit der Zeit ab oder fällt ihm stets etwas Neues ein? NECKBREAKER ging den Fragen in der schönen Frankfurter Jahrhunderthalle nach.

Platzhalter smallEin POTHEAD Konzert an einem Freitag? Das konnte ja nur gut werden! Das verlegte Konzert von Oktober wurde von der Band am 16.03.2018 in der Garage Saarbrücken nachgeholt, geboten bekam die gut gefüllte Garage all das, was diese Band so besonders macht.

vorbericht wilsonwakemanManchmal kommen ja viele gute Dinge zusammen. So hatte ich schon lange geplant, wieder ein Konzert in der Kruisherenkapel in Uden zu besuchen, weil die Atmosphäre dort einfach eine ganz besondere ist. Und Damian Wilson und Adam Wakeman zusammen auf Tour wollte ich eigentlich auch schon länger sehen, aber bisher sind die beiden ja immer nur im Vereinigten Königreich unterwegs gewesen. Und als dieses Mal endlich auch einige Termine in Deutschland und den Niederlanden dabei waren und der Termin in Uden auch noch auf einen Samstag fiel, da musste ich nicht mehr lange überlegen. Also ging es an diesem bitterkalten und windigen Samstag im März wieder nach Uden, wo ich kurz vor Einlassbeginn ankam und mich mit den anderen zu früh Angereisten im Vorraum der Kirche drängte, denn in der steifen Brise draußen war es nicht zum Aushalten.

SurrenderTheCrownAm 10.03.2018 stellten SURRENDER THE CROWN ihr drittes Album „The Neverending Now“ der Öffentlichkeit vor. Natürlich darf man sich so ein Event nicht entgehen lassen, haben die Jungs doch bereits mit ihren letzten beiden Alben und mit etlichen Liveauftritten bewiesen, dass sie zum Besten gehören, was das Saarland musikalisch zu bieten hat. Also war es klar für mich, dass ich an dem Abend im Studio 30 in Saarbrücken sein würde, um mir diese Show anzusehen.

Crown of Glory

CROWN OF GLORY sind auf Fan-Tour unterwegs und kommen mit einem vollbesetzten Reisebus voller Fans eigens aus der Schweiz ins südwestpfälzische Zweibrücken. Als Unterstützung haben Sie an diesem Abend als Support die Saarländer SURRENDER THE CROWN dabei, so dass dieser Stop auch als Treffen der Kronen betitelt werden könnte.

 

 

Saxon Poster 06 316x447Dass die britische Heavy Metal Legende SAXON in den letzten Jahren wie eine Maschine funktioniert hat, das konnte jeder mitbekommen, der den Weg der Band in der letzten Dekade auf Platte und vor den Bühnen der Nation verfolgt hat. Seit 2007 erschienen sage und schreibe 6 Studioalben, das erinnert fast an die Zeit, als Bands noch jedes Jahr eine neue Platte am Start hatten. So langsam scheint die Band sich aber dann doch etwas zurückziehen zu wollen, denn der erste Teil der „Thunderbolt“ Tour umfasste gerade einmal 8 Termine, verteilt auf Deutschland, die Niederlande und Großbritannien. Da darf man fast ein bisschen stolz sein, dass eines dieser Konzerte im „kleinen“ Saarland stattfand, wo SAXON in den letzten Jahren auch nicht gerade selten zu Gast waren.

Mit dabei auf dieser Tour hatten die Briten mit ihren Landsleuten von DIAMOND HEAD eine "Alte-Hasen-Truppe" sowie mit ARMORED DAWN eine brasilianische Power Metal Band, die man gerade noch so als Newcomer bezeichnen kann.

20180217 wucanhollandIch weiß nicht mehr, wann ich das letzte Mal eine Band ganz alleine einen Konzertabend bestreiten gesehen habe. Es muss schon lange her sein oder es ist mir noch nicht untergekommen. Da terminlich viele Termine von WUCAN in der Woche oder zu weit weg liegen, passt der Termin an einem Samstag in Holland hervorragend. Die vier Stunden Autofahrt bis nach Nijmegen vergehen wie im Flug und ohne Zwischenfälle. Meinen miserablen Erdkundekenntnissen sei Dank, freue ich mich am Parkplatz „Dong“ vorbeizufahren, wo wir leider 2015 das letzte Mal waren. In Nijmegen angekommen orientieren wir uns erstmal in dem aufgeräumt wirkenden kleinen Städtchen.

live 20180216 0001Bei mir ist es ja seit einigen Jahren Tradition, dass, wenn ich eine Band besonders mag und alles andere auch passt, ich sie mir auf einer Tour gerne auch mehrfach ansehe. Wenn dann eine meiner absoluten Lieblingsbands wie HAMFERĐ unterwegs ist, dann ist das überhaupt keine Frage. Und so habe ich die Band vor dem heutigen Konzert schon mehrfach auf dieser Tour gesehen. Dennoch habe ich mich auf die Show in Neunkirchen ganz besonders gefreut. Denn zum einen ist sie heimatnah. Noch nie habe ich HAMFERĐ näher als in anderthalb Stunden Entfernung gesehen, und näher als in Neunkirchen werde ich sie wohl auch niemals sehen. Zum anderen ist die Stummsche Reithalle einer der größeren Veranstaltungsorte dieser Tour, ausgestattet mit der besseren Sound- und Lichttechnik. Da steht dem gelungenen Konzerterlebnis nichts mehr im Wege.

 

Nathan Gray Tour klein

An evening with NATHAN GRAY war das Konzert im Karlsruher Cafe Nun betitelt. Und hat damit nicht zu viel versprochen. Der Sänger schließt an diesem Abend seine erste Solo-Tour ab, die direkt im Anschluss an das Großevent Family First Festival, welches er noch mit seiner Band BOYSETSFIRE bestritten hat, eine Woche zuvor in Köln begonnen hat. Es ist eine sehr intime Show, die kleine Bühne von 3 Seiten von Publikum umringt, so dass kein Fluchtweg mehr offen bleibt; Nathan ist gut gelaunt, wenn auch nach 12 Tagen am Stück täglicher Auftritte ein wenig erschöpft. Trotzdem ist er absolut präsent und der geborene Entertainer. Und wie jedes Mal, wenn ich ihn, ob nun solo oder mit Band, auf der Bühne sehe, kann ich nicht verstehen, dass dieser Mann (und auch im Falle von BOYSETSFIRE diese Band) noch einem regulären Beruf nachgehen muss, während die durchschnittlichen Popsternchen im Geld und Ruhm nur so schwimmen. Aber vermutlich macht genau diese Bodenständigkeit und Nähe zum Publikum ihn zu dem besonderen Künstler, der er nun mal ist.

live 20180209 00Es gibt Konzerte, die besucht man mit Vorfreude aus Überzeugung, weil man die Bands unbedingt sehen will und dann gibt es solche, da geht man eher aus Neugierde hin ohne große Erwartungen. Die Show (im wahrsten Sinne des Wortes) von CRADLE OF FILTH in Saarbrücken gehört ganz klar in die zweite Kategorie. Bei CRADLE OF FILTH weiß man eben im Vorfeld nie so ganz, was man bekommt, anders sieht das beim Premium-Support dieser Tour aus, MOONSPELL aus Portugal, auf die normalerweise immer Verlass ist.

live 20180207 00Nachdem sie 2014 die kanadische Sängerin Alissa White-Gluz in die Band geholt haben und im Zuge der „War Eternal“ Tour die ganze Welt mehrmals betourt haben, sind ARCH ENEMY so etwas wie die Band der Stunde und in den letzten Jahren so etwas wie die erfolgreichste Band des Thrash/Death Metal Genre geworden. Mit der jüngeren Sängerin kann man eben auch ein bisschen im Mainstream-Markt fischen, auf der anderen Seite haben ARCH ENEMY in kreativer Hinsicht mit der Hinzunahme von Jeff Loomis nochmals einen Schub nach vorne gemacht. Kein Wunder also, dass fast alle Konzerte der aktuellen „Will To Power“ Tour ausverkauft waren, in Saarbrücken gab es für die Fans zwar immerhin noch eine Abendkasse, aber auch da schien es mir am Ende so zu sein, dass man nahe am oder vielleicht mit 1400 Zuschauern wirklich ausverkauft war.

accept tourplakatDie Maschine läuft wieder auf vollen Touren, seit der Reunion sind die Solinger derart unablässig unterwegs, so dass die Veröffentlichung ihres neuen Studiowerkes „Rise Of The Chaos“ fast zur Nebensache geriet. Dabei mussten die Fans dieses Mal etwas länger warten als auf die zwei letzten, dafür waren ACCEPT noch häufiger in den Hallen und auf Festivals anzutreffen, weswegen der Terminkalender oft keinen Studioaufenthalt zuließ. So scheint die Truppe mittlerweile jährlich in der saarländischen Landeshauptstadt Station zu machen, Ende 2015 war sie bereits in der Garage zu Gast und im letzten Februar bespielte sie die Saarlandhalle als Support von SABATON. Eine größere Location wäre an dem Abend mit NIGHT DEMON als Support auch wünschenswert gewesen, denn einige Fans mussten vorzeitig die Heimreise antreten, weil das „Ausverkauft!“-Schild am Eingang prangte.

FLASH FORWARD Revolt Tour 2018Generell ziehe ich Clubkonzerte den großen Hallen vor und muss daher an dieser Stelle dafür auch mal eine Lanze brechen. Die Bands, die spielen sind oft Perlen, oft sträflich unterschätzt und liefern fast immer eine super Show. Zudem sind sie deutlich besser zugänglich als Bands, die vor 10.000+ Zuschauern auftreten. In einem 300 Mann Club ist es keine Seltenheit, dass man danach auch mal noch zusammen ein Bier trinkt. Wann passiert das denn in einer SAP oder Lanxess Arena? Was zu bemängeln ist, ist die immer schwächer werdende Bereitschaft der Menschen, samstags abends vor die Tür zu gehen, sich zum Konzert zu begeben und die Bands tatsächlich auch mit physischer Anwesenheit zu unterstützen. So waren bei FLASH FORWARD, die sich zum Abschluss der “Revolt”-Tour zur Unterstützung die Briten TEMPLETON PEK und die Saarländer CALLING VEGA mitgebracht hatten, im Cotton Club / Kammgarn Kaiserslautern nur rund 100 Fans, womit der Club nicht mal halb voll war.

live 20180113 0001Manchmal, da schießt einem ja ganz plötzlich von links ein Gedanke ins Hirn. Das kann ein sehr verrückter Gedanke sein. Und manchmal, da weiß man einfach, dass man das machen muss. Das Package AUĐN und HAMFERĐ klingt schon sehr verlockend. Aber dafür extra nach Island fliegen? Bekloppt! Andererseits habe ich AUĐN auf ihrer Europatour vor ein paar Wochen komplett verpasst, da keines der Konzerte näher als vier Autostunden lag und dann noch alle unter der Woche stattfanden. Hm… Wenn man es nicht gebacken bekommt, vier Stunden im Auto irgendwohin zu fahren, dann setzt man sich halt vier Stunden in den Flieger und fliegt nach Island. Annelogik.

Das Konzert findet im Kulturhaus Iðnó, einem Holzgebäude aus dem 19. Jahrhundert, im Zentrum Reykjavíks statt, direkt am Stadtsee. Und das sieht genauso gut aus, wie es sich anhört und ist mit eine der schönsten Lokalitäten, in denen ich bisher ein Konzert besucht habe. Das heutige Konzert ist eine Doppelrelease-Show. Das neue HAMFERĐ-Album „Tamsins Likam“ ist gerade gestern erschienen, „Farvegir Fyrndar“ von AUĐN ist bereits am 10.11.2017 auf den Markt gekommen. Fast schon logisch, dass die beiden befreundeten Bands ein gemeinsames Releasekonzert organisieren (im März wird es übrigens wieder eines in gleicher Besetzung auf den Färöern geben. Da fahr‘ ich dann aber nicht hin. Irgendwann ist ja auch mal Schluss). Beim Einlass bekommt man – thematisch passend – eine Dose eisgekühltes Føroyar Bjór Black Sheep in die Hand gedrückt. Wunderbar, mein färöisches Lieblingsbier! Na, wenn der Abend schon so beginnt, dann kann das ja eigentlich nur gut werden.

jessymartens tourplakatBeim ersten Konzert mit Deutschlands Blueshoffnung rockten und redeten wir noch ein wenig aneinander vorbei, doch das ist lange vergessen. Sie hat nun mal eine klare Vorstellung von ihrer Show und wusste nicht, dass ich diese sehr gerne teile. Alles Schnee von gestern, man hat sich ausgetauscht, nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird und mittlerweile habe ich JESSY MARTENS als empfindsame Künstlerin kennen und schätzen gelernt. Ebenso schätze ich ihr drittes Solotudiowerk, welches im letzten Herbst erschien und für mich zu den stärksten Veröffentlichungen des vergangenen Jahres zählt. Mit „Tricky Thing“ im Gepäck ist man nun als Band wieder unterwegs und machte abermals im Freudenburger Ducsaal Station.

eclipse tour 2018Ich kann es mir selbst nicht erklären warum, aber ich habe die Band ECLIPSE erst im Jahr 2017 für mich entdeckt, und dass obwohl sie a) aus Skandinavien kommt und b) betreffend meinen Musikgeschmack wirklich mitten ins Schwarze trifft. Nicht erst nach (nicht nur gefühlten) 100+ Rotationen des neuen Albums „Monumentum“ auf meinem Abspielgerät stand der Entschluss felsenfest, bei der nächsten Deutschland-Tour auch in den Live-Genuss zu kommen. In der ersten Stunde des angebrochenen Jahres wurde dieser Vorsatz mit einer Freundin besiegelt, und nicht mal einen Monat später umgesetzt – 140 km ins nordrhein-westfälische Siegburg kann man auch unter der Woche mal machen! Und eins darf vorweggenommen werden: Es hat sich absolut gelohnt, da man den Gig durchaus als im positivsten Sinne außergewöhnlich bezeichnen darf.

live 20180109 00Musste man nach 1998, also seit der „Something Wicked This Way Comes“ Tour erst einmal eine halbe Ewigkeit warten, bis die Ami-Power-Metaller von ICED EARTH endlich wieder im Saarland ein Konzert gaben, sind die Mannen um Jon Schaffer in den letzten Jahren zu Stammgästen in Saarbrücken und Umgebung geworden. So hatte man als Fan der Band seit 2014 immerhin vier Mal die Chance die Band vor Ort live zu sehen (plus ein Mal im benachbarten Esch-Sur-Alzette), wenn ich richtig gezählt habe, sicherlich mit ein Grund, warum auf den Tag genau vier Jahre nach dem bärenstarken Gig auf der „Plagues“ Tour, im Winter 2018, man verzeihe mir die Wortwahl, wirklich sauwenig los war in der Garage. Vielleicht waren es 400, vielleicht waren es auch 500 Nasen, die da waren, das ist gerade einmal die Hälfte von vor vier Jahren gewesen, dementsprechend gemütlich war es in der Garage, dementsprechend schlecht war über weite Strecken des Konzertes aber auch die Stimmung gewesen.


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